Götterdämmerung

Mit den Göttern ist das so eine Sache. Sollte man nur einen haben (Keine anderen Götter neben mir) oder doch lieber so viele wie möglich wie in der griechischen oder nordischen Mythologie?

Und wie sollte man seinem Gott huldigen? Gar nicht? Mit einem Nudelsieb auf dem Kopf? Alles Fragen die vielleicht teilweise das Spiel gegen Union Berlin beantworten konnte. Denn da trafen gleich zwei Gruppen von Gottesanbetern aufeinander:

Die Unioner belegten jeden einzelnen ihrer Spieler mit dem Prädikat „Fußballgott“. Satte elf Götter waren da also bereits auf dem Platz. Die Auswechselgötter nicht mitgerechnet.

Wir hingegen sind oftmals ziemlich Gottlos unterwegs. Unser Fußballgott Schnecke ist ja auch nicht immer dabei...

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Ohne mich ist keine Stimmung

Nachdem ich das letzte Heimspiel leider auslassen musste sollte es nun also gegen die Fahrradbeleuchtung aus Dresden an den Start gehen. Samstag, 13:30. Obwohl: Moment mal! Das war ja 13:00 Uhr! Hatte ich ja komplett verpennt und erst beim Surfen während der Frühstückspizza so richtig zur Kenntnis genommen. Also musste die halbe Pizza reichen. Nix wie los zum Stadion!

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Nicht die hellsten Matrosen

Holzbein Kiel zu Besuch. Das konnte ja was werden. Ich muss immer willkürlich an Werner denken, wenn wir Besuch aus dem noch höheren Norden bekommen. Eine anständige Kälte haben die dann auch noch mitgebracht. Ich kam zu den üblichen Zeiten knapp eine Stunde vor Anpfiff auf der Gegengeraden an, wodurch ich das kostenlose „Boss Hoss“ – Konzert verpasst habe. Zumindest in meinem direkten Umfeld war das Interesse dann aber auch wohl nicht wirklich so groß gewesen. Außerdem klingt Cindy Lauper viel besser. Habe ich exakt so gesagt bekommen. Fragt mich nicht, wieso man diesen Zusammenhang erkennt. Ich persönlich finde auch, dass Freddy Mercury besser singt als Helene Fischer, aber das ist eine andere Geschichte 🙂

Das Stadion war – wenig überraschend an diesem Sonntag wieder einmal au...

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