Das Ende der Stille

Puh. Das war eine lange Zeit. Sommerpause. Braucht doch kein Mensch. Vor allem nach der schönen Rückrunde hätte es gerne weiter gehen können. Abstiegskampf? Wir? Kann gar nicht sein. Muss schon Jahrzehnte her sein.

Das erste Auswärtsspiel der Saison war vielversprechend. Vom Ergebnis und auch von Spiel her. Gegen Stoke City sowieso.

Jetzt also endlich das erste „richtige“ Heimspiel. Gegen dieses Fahrradzubehör. Dünamoh. Montag Abend, Dom, Flutlicht: Ja. Haut hin. Ehrlicherweise ist Montag Abend eher nicht so mein Ding, aber sonst: Alles in Ordnung.

Das Stadion war nicht bis zum Rand gefüllt, knapp 1000 Zuschauer fehlten, was nicht unerheblich daran lag, dass viele Auswärtsfans die personalisierten Tickets nicht übermässig toll fanden und mit Boykott reagierten...

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Nur Verlierer

Haben wir es also endlich hinter gebracht. Das Treffen der 20 wichtigsten Politiker und Despoten in unserer Hansestadt. So richtig Bock hatte darauf wohl niemand, abgesehen von Merkel, Scholz und Grote vielleicht. Hätte man eine Umfrage gestartet, wäre das Ergebnis wohl nicht so knapp ausgefallen, wie bei der Olympia-Bewertung. Dass es knallen würde, war erwartet worden. Geschäfte wurden verrammelt, gefühlt war drei/viertel der Hamburger geflüchtet. Offensichtlich herrschte kein übermässiges Vertrauen in die Beschwichtigung von Olaf Scholz.

Dass es dermaßen eskaliert, hatten die meisten wohl nicht erwartet.

So wirklich angefangen hatte es mit völlig überzogenen Vorgehen schon vor dem Gipfel gegen Demonstanten, die ihre Zelte aufstellen wollte: Völlig egal, ob friedlich oder nicht,...

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Tiefenentspannt

Traumwetter in Hamburg, viel Zeit zum Ausschlafen und Heimspiel am Millerntor. Besser kann ein Sonntag kaum sein. Gestern hatte ich erst mein Fahrrad geflickt, so dass ich das Fahrrad erst wieder zusammenbauen musste, bevor es los gehen sollte. Aber kein Stress. Früh genug los, dann kann man das Wetter auch bequem genießen ohne unnötig sportlich zu sein.

Ganz Hamburg schien das ungewöhnliche Wetter nutzen zu wollte, spätestens ab der Alster war alles voller Radfahrer und Spaziergänger. Ein Blick auf die Uhr zeigte: Da ist noch Zeit für ein Eis drinne. Also gab es einen kurzen Stopp bei „La Dolce Vita“ direkt an der Außenalster. Ein Mädchen vor mir bekam vier Kugeln Eis, mit Streuseln und Waffel und Sahne spendiert...

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