Monatliche Archive November 2014

Es war nicht alles schlecht

Nein, in diesem Beitrag soll es nicht um Autobahnen gehen, sondern um das Heimspiel gegen Kaiserslautern. Ich war komplett ohne Erwartung in das Stadion gegangen: Die letzten Spiele hatten nicht gerade eine Erwartungshaltung befeuert. Keine allzu große Klatsche und ich wäre zumindest halbwegs zufrieden gewesen. Es hatten sich viele Lauterer mit in die Gegengerade geschummelt, aber erwartungsgemäß wurden sie freundlich aufgenommen. Weniger freundlich war, was ich von den anderen Paulianern auf der Gegengerade zu hören bekam. Das Meckern ging eigentlich schon bei Anstoß los, obwohl noch niemand die Chance hatte, große Fehler zu machen. Vor allem aber kämpften unsere Jungs verbissen und gerade die erste Viertelstunde machte Hoffnung, dass doch der ein oder andere Punkt drin wäre...

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Es waren MOPO – Hooligans!

Es gibt durchaus Sachen im Leben, die kommen relativ überraschend. Die Tabellenplatzierung des magischen FC beispielsweise habe ich am Anfang der Saison völlig anders erwartet. Oder Deniz Naki am Millerntor (erstmal nur) bei den Höllenhunden. Oder ein neues Präsidium. Und dann gibt es sogar Sachen, die kann man sich kaum ausmalen, weil sie so absurd sind. Heute gab es so eine Sache:

Die MOPO führt Bezahlschranken für ihren Internetauftritt ein

Vielleicht ist es pure Not, weil das Leistungsschutzrecht nun doch nicht Millionen in die Kassen gespült hat.

Als das Hamburger Abendblatt damit anfing war auch von mir nicht wenig Kritik und Häme zu lesen. Und das ist auch – aus guten Gründen – nicht weniger geworden...

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Ganz schön lang fürs erste Mal…

Nun habe ich es also auch hinter mir: Meine erste Mitgliederversammlung des FC St. Pauli. Kommt ja selten genug vor, dass ich mir am Sonntag den Wecker stelle, aber diesmal schien es mir den Aufwand wert. Mitten in der Nacht war ich dann um halb zehn auf dem Weg ins Hamburger CCH. Bewaffnet mit allerlei elektronischem Spielzeug (Smartphone, Kamera, Tablet, Notebook) um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, nix zu verpassen und alles wichtige zu notieren. In den Katakomben der CCH-Parkgarage kamen mir aber erst einmal drei Schnösel in Hemd und Jacket entgegen. Bei näherem Hinsehen stellten die Drei sich allerdings nicht als Schnösel, sondern als John Verhoek, Christopher Nöthe und Marc Rzatkowski heraus.

Komplette Unfähigkeit zu vernünftiger Kommunikation
Leider nützte mir in d...

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