Monatliche Archive April 2015

Uns geht es blendend!

Profis der Gegengerade kennen eines der wichtigsten Utensilien bei einem Freitagsspiel: Die Schirmmütze. Alternativ kann notfalls auch eine Sonnenbrille herhalten. So war auch der Schreiber dieser Zeilen mit einer kubanischen Kopfbedeckung ausgestattet, während er sein Fahrrad über den Dom geschoben hatte. Fahrrad erschien die ganz logische Wahl zu sein. Schließlich würde der FC St. Pauli mal wieder hoch gewinnen, was fürs Torverhältnis tun und es hinterher eine Menge zu feiern geben. Und das verträgt sich nun mal überhaupt nicht mit dem Steuern eines motorisierten Fortbewegungsmittels.

Wenn Sobiech unglücklich in die Trainerbank fällt, dann sägt er die Enden ab und spielt mit dem Brett quer durch die Brust
  Das Stadion füllte sich spät, dafür dann aber kräftig...

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Daumen drücken für die Blutsbrüder

Ja. Die Geschichte mit den Blutsbrüdern ist schon eine ganze Weile her und so ganz eng wie damals mag die Fanfreundschaft heute auch nicht mehr sein: Dennoch wünsche ich Union Berlin in den nächsten fünf Spielen viel Erfolg und möglichst zweistellige Siege.

Die Gegner sind nämlich außer Ingolstadt allesamt abstiegsbedroht: Aalen, Aue, die Löwen und Fürth warten darauf, besiegt zu werden. Es wird also höchste Zeit, die alte Liebe wieder aufzuwärmen.

Also: DAUMEN DRÜCKEN. Und zwar alle Beide! (Dachdecker ggf. nur einen)

Wenn wir das schon verpennt haben, soll Union das mal klar machen.

 

Das Titelbild stammt von Lear 21 (CC:BY-SA) 

 

Der Trainer war eigentlich schon immer am Millerntor. Meist auf der Gegengeraden knapp vor der Nordtribüne.
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Choi wars! Wunderchoi!

Heute war der Hamburger Dom der mit Abstand furchtbarste Ort in Hamburg. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es sein musste, die Stimmung am Millerntor zwar hören, aber nicht erleben zu können. Denn die war von Sekunde eins an traumhaft. Gefühlt war zudem die Gegengerade heute so voll wie noch nie. Meinen Stammplatz konnte ich nicht einnehmen, da ich erst kurz vor Anpfiff den Weg ins Stadion fand. Wenigstens waren meine üblichen Verdächtigen in Ruf- und Prostnähe.

Die Aufstellung brachte einige Überraschungen. Dass Budimir nicht dabei sein würde war klar, hatte er doch heute erst bei der U23 gespielt und getroffen. Ratsche fehlte auch. Insgesamt war die Aufstellung ungefähr so konstant die der Trainerposten beim HSV. Mit anderen Worten: Da war vieles ungewohnt. Kyoung-Rok Choi be...

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