Monatliche Archive Mai 2015

Eine Geschichte von Krähen und von Augen

Ich bin ehrlich: Das Statement ACAB geht mir eigentlich zu weit. Auch ACABAB reicht da in meinen Augen als Differenzierung nicht aus. Mein Problem ist das erste „A“. „All“ greift in meinen Augen zu weit, denn ich habe auch schon durchaus besonnene Polizisten in Hamburg kennengelernt. Gut – Nicht gerade im Umfeld von Fußballspielen oder Demonstrationen, aber dennoch gibt es sie.

Die Grundrechte scheinen nicht mehr sonderlich schützenswert zu sein
In den letzten Tagen hat sich aber wieder mal gezeigt, dass mindestens VVCAB (Verdammt Viele) Arschlöcher in Uniform unterwegs sind. Das Verhalten der Polizei in Hamburg „heute fangen wir mal an“ beim Schanzenfest ist ja mittlerweile gut dokumentiert...

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#LasseHalten

Ich bin ehrlich: Nach dem Spiel gegen Heidenheim, dass wir Auswärts 2:1 verloren, hatte den magischen FC fast abgeschrieben. Die Hoffnung blieb, aber ehrlich Glauben konnte ich kaum noch an den Klassenerhalt. Vor allem würde die Konkurrenz mächtig mitspielen (=Verlieren) müssen, damit das noch klappt. Heidenheim war das vermeintlich letzte Spiel, das man gewinnen konnte und musste. Der Rest war kaum zu packen.

Es kam völlig anders: Die Konkurrenz tat uns keinen einzigen Gefallen und sammelte fleißig Punkte. Nur gut, dass wir fortan kein einziges Spiel mehr verloren haben. Ausgerechnet der Gummibärchensaft-Hersteller brachte uns zurück in die Spur. Lautern verlor zu Hause gegen uns und Bochum? Die wurden fast gedemütigt. Obwohl sie führten und nur knapp das 2:0 verpassten...

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Salbei-Tee statt Astra

Es gibt ja gute Gründe, warum ich meist nur von Heimspielen berichte: Ich schreibe nur von Spielen, bei denen ich selbst im Stadion stehe. Denn: Vom Fernseher abschreiben kann ja jeder und ist auch furchtbar langweilig. Heute fällt deshalb auch ein Spielbericht flach, denn mich hat ausgerechnet heute haben mich irgendwelche Bazillen oder Viren heimgesucht. Ich hatte erst Hoffnung, mit Hilfe von (legalen) Drogen und etwas frischer Stadionluft würde das schon gehen, nachdem ich aber fast in die U-Bahn „rückwärts verdaut“ habe, habe ich einem Glücklichen vorm Millerntor meine Karte gegeben und bin umgedreht. Und dabei habe ich mich selten so sehr auf ein Spiel gefreut. Das (vorerst) letzte Heimspiel der Saison, die Verabschiedung einiger echter St. – Pauli – Helden...

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