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A Nightmare on Heiligengeistfeld

Bevor ich Anfange eine Entschuldigung. Die letzte beiden Spiele habt ihr hier leider nicht gefunden. Beim Spiel gegen Ingolstadt war ich schlicht nicht im Stadion (was ich im Nachhinein nicht wirklich bereue) und das Heimspiel gegen die Fortune war ich zwar im Stadion, irgend so ein Schweinehund (oder Hündin) hat mich dort aber offensichtlich mit fleißig Bazillen oder Viren beschossen, so dass ich die komplette nächste Woche mehr oder weniger hinüber war. Und wer will denn schon einen Spielbericht eine Woche später lesen?

Das nur als Hinweis, damit keiner denkt, ich wäre ein Luxusfan, der nur bei Heimsiegen schreibt...

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Elf Ecken sollt ihr sein

So ganz einordnen kann ich die Saison noch nicht. Gute Ligaspiele auswärts, weniger gute zu Hause, eher miese im Pokal. Gut letzteres war erwartungsgemäß und ist ja auch teil unserer Hymne. Dennoch: Irgendwie scheint der Kader diese Saison ganz gut zu sein, so richtig brilliert haben wir also nix. Es ging also mit einem „Naja, mal schauen, wies wird“ zum Heimspiel gegen Heidenheim.

Es war überraschenderweise mal T-Shirt-Wetter, trocken, warm. Und Dom war auch noch, was mich zunächst zu einer Diskussion mit einem Schausteller brachte, weil ich mein Rad ja immer am Zaun abschließe, diesmal halt zwischen den Wagen durch. War aber nachher alles in Ordnung als klar war, dass ich eben nicht in seinen Garten pinkeln wollte...

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Das Ende der Stille

Puh. Das war eine lange Zeit. Sommerpause. Braucht doch kein Mensch. Vor allem nach der schönen Rückrunde hätte es gerne weiter gehen können. Abstiegskampf? Wir? Kann gar nicht sein. Muss schon Jahrzehnte her sein.

Das erste Auswärtsspiel der Saison war vielversprechend. Vom Ergebnis und auch von Spiel her. Gegen Stoke City sowieso.

Jetzt also endlich das erste „richtige“ Heimspiel. Gegen dieses Fahrradzubehör. Dünamoh. Montag Abend, Dom, Flutlicht: Ja. Haut hin. Ehrlicherweise ist Montag Abend eher nicht so mein Ding, aber sonst: Alles in Ordnung.

Das Stadion war nicht bis zum Rand gefüllt, knapp 1000 Zuschauer fehlten, was nicht unerheblich daran lag, dass viele Auswärtsfans die personalisierten Tickets nicht übermässig toll fanden und mit Boykott reagierten...

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