Kategorie Politisches

Was zum Teufel ist los mit unserer Polizei?

Ich möchte vorab schicken, dass ich mich nicht zur 1312 – Fraktion zähle. Ich habe auch positive Erfahrungen mit Polizisten gemacht, so lange ich sie einzeln und nicht im Pulk angetroffen habe. Das mag natürlich auch daran liegen, dass ich die „richtige“ Hautfarbe habe und auch sonst optisch nicht heraussteche.

Dass ich überhaupt darüber nachdenke, dass meine Nationalität und Hautfarbe der Grund sind, dass ich auch positive Erfahrungen gemacht habe ist schon ein Teil des Problems. Denn in den letzten Jahren ist mir die Polizei als Apparat in Berichten vor allem durch folgendes aufgefallen:

  • Lügen, wenn es um die eigenen Leute geht
  • Überzogene Gewaltanwendungen bei Demonstrationen
  • Vertuschen eigener Straftaten
  • Sich selbst als „über dem Gesetz“ anzusehen
  • Keine Konsequenzen, wenn man ...
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Elf Ecken sollt ihr sein

So ganz einordnen kann ich die Saison noch nicht. Gute Ligaspiele auswärts, weniger gute zu Hause, eher miese im Pokal. Gut letzteres war erwartungsgemäß und ist ja auch teil unserer Hymne. Dennoch: Irgendwie scheint der Kader diese Saison ganz gut zu sein, so richtig brilliert haben wir also nix. Es ging also mit einem „Naja, mal schauen, wies wird“ zum Heimspiel gegen Heidenheim.

Es war überraschenderweise mal T-Shirt-Wetter, trocken, warm. Und Dom war auch noch, was mich zunächst zu einer Diskussion mit einem Schausteller brachte, weil ich mein Rad ja immer am Zaun abschließe, diesmal halt zwischen den Wagen durch. War aber nachher alles in Ordnung als klar war, dass ich eben nicht in seinen Garten pinkeln wollte...

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Nur Verlierer

Haben wir es also endlich hinter gebracht. Das Treffen der 20 wichtigsten Politiker und Despoten in unserer Hansestadt. So richtig Bock hatte darauf wohl niemand, abgesehen von Merkel, Scholz und Grote vielleicht. Hätte man eine Umfrage gestartet, wäre das Ergebnis wohl nicht so knapp ausgefallen, wie bei der Olympia-Bewertung. Dass es knallen würde, war erwartet worden. Geschäfte wurden verrammelt, gefühlt war drei/viertel der Hamburger geflüchtet. Offensichtlich herrschte kein übermässiges Vertrauen in die Beschwichtigung von Olaf Scholz.

Dass es dermaßen eskaliert, hatten die meisten wohl nicht erwartet.

So wirklich angefangen hatte es mit völlig überzogenen Vorgehen schon vor dem Gipfel gegen Demonstanten, die ihre Zelte aufstellen wollte: Völlig egal, ob friedlich oder nicht,...

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