Kategorie Spielberichte

Neue Saison – neues Liedgut

Das war ja mal wieder kaum auszuhalten. Nach der letzten Saison, die mal wieder viel zu lange viel zu spannend war, war sie plötzlich da: Die Sommerpause. Wochen ohne Fußball, unterbrochen nur durch eine unwichtige WM, die ohnehin kaum mit Spielerbeteiligung des magischen FC war. Über die wenigen bemerkenswerten Aktionen legen wir mal direkt den Mantel des Schweigens.

Und die Wartezeit war diesmal  besonders schlimm. Einerseits ist da dieser Vorstadtsverein, der den Abstieg im dritten Anlauf endlich geschafft hat und nur darauf wartet in zwei Derbys besiegt zu werden. Andererseits ist da das größtenteils gleiche Personal, dass in der letzten Saison mit Ach und Krach den Klassenerhalt geschafft hat, was dem Projekt Derbytripple eher im Weg steht.

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A Nightmare on Heiligengeistfeld

Bevor ich Anfange eine Entschuldigung. Die letzte beiden Spiele habt ihr hier leider nicht gefunden. Beim Spiel gegen Ingolstadt war ich schlicht nicht im Stadion (was ich im Nachhinein nicht wirklich bereue) und das Heimspiel gegen die Fortune war ich zwar im Stadion, irgend so ein Schweinehund (oder Hündin) hat mich dort aber offensichtlich mit fleißig Bazillen oder Viren beschossen, so dass ich die komplette nächste Woche mehr oder weniger hinüber war. Und wer will denn schon einen Spielbericht eine Woche später lesen?

Das nur als Hinweis, damit keiner denkt, ich wäre ein Luxusfan, der nur bei Heimsiegen schreibt...

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Das Ende der Stille

Puh. Das war eine lange Zeit. Sommerpause. Braucht doch kein Mensch. Vor allem nach der schönen Rückrunde hätte es gerne weiter gehen können. Abstiegskampf? Wir? Kann gar nicht sein. Muss schon Jahrzehnte her sein.

Das erste Auswärtsspiel der Saison war vielversprechend. Vom Ergebnis und auch von Spiel her. Gegen Stoke City sowieso.

Jetzt also endlich das erste „richtige“ Heimspiel. Gegen dieses Fahrradzubehör. Dünamoh. Montag Abend, Dom, Flutlicht: Ja. Haut hin. Ehrlicherweise ist Montag Abend eher nicht so mein Ding, aber sonst: Alles in Ordnung.

Das Stadion war nicht bis zum Rand gefüllt, knapp 1000 Zuschauer fehlten, was nicht unerheblich daran lag, dass viele Auswärtsfans die personalisierten Tickets nicht übermässig toll fanden und mit Boykott reagierten...

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