Aziz Bouhaddouz getaggte Beiträge

Tiefenentspannt

Traumwetter in Hamburg, viel Zeit zum Ausschlafen und Heimspiel am Millerntor. Besser kann ein Sonntag kaum sein. Gestern hatte ich erst mein Fahrrad geflickt, so dass ich das Fahrrad erst wieder zusammenbauen musste, bevor es los gehen sollte. Aber kein Stress. Früh genug los, dann kann man das Wetter auch bequem genießen ohne unnötig sportlich zu sein.

Ganz Hamburg schien das ungewöhnliche Wetter nutzen zu wollte, spätestens ab der Alster war alles voller Radfahrer und Spaziergänger. Ein Blick auf die Uhr zeigte: Da ist noch Zeit für ein Eis drinne. Also gab es einen kurzen Stopp bei „La Dolce Vita“ direkt an der Außenalster. Ein Mädchen vor mir bekam vier Kugeln Eis, mit Streuseln und Waffel und Sahne spendiert...

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Sonnenschein macht träge

Dienstag Abend am Millerntor. Dienstagabend? Was ist denn das für ein Blödsinn? Wer denkt sich denn sowas aus? Sei’s drum: Bei strahlendem Sonnenschein ging es per Pedes nach St. Pauli. Es war tatsächlich so warm, dass ich auf Pullover und Jacke verzichtete. Trotz des blöden Termins war gut was los; Die bewachten Fahrradparkplätze waren rappelvoll gefüllt und auch vor dem Eingang der Gegengerade war recht langes Warten angesagt.

Während des Wartens waren einige Leute mit „Hayir“ – Broschüren unterwegs. Kein Wunder, war es doch auch ein besonderer Tag: Über dem Stadiondach wehte eine Deniz Naki-Fahne und auch die Stadionzeitung widmete sich in großen Teilen unseren ehemaligen Spieler. Ach, was heißt Spieler? Herz, Seele, Fußballgott und noch so vieles mehr.

Gegen jede Vernunft...

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Eine 80 prozentige Schreikrampf-Quote

Das würde ein besonderes Spiel werden: Hannover 96, der zweite Aufstiegskandidat am Millerntor in Folge. Es war aber weniger die Tatsache, dass Hannover aus der ersten Liga abgestiegen und wieder aufsteigen möchte, sondern viel mehr die alten Recken, ehemalige, Fußballgott-gleiche Ex-Spieler, die ihren Gastauftritt am Millerntor haben würden.  Zu aller erst natürlich Philipp Tschauner, der lange die unantastbare Nummer Eins bei uns war. Unvergessen sein Kopfballtor in letzter Minute. Und auch der Abgang von Sebastian Maier ist nicht wirklich lange her. Und auch Aufstiegsheld Morena war auf der Gästebank anzutreffen.

Alsterwasser für Sabbelköppe
Als Frühstück gab es diesmal keinen Döner, sondern ein Franzbrötchen auf dem Weg zu Stadion...

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