Bernd Nehrig getaggte Beiträge

Ein geiles Spiel (ohne Happy End)

Freitag Abend, Arschkalt, Dunkel, Freund und Helfer an jeder Ecke. Gibt eigentlich besseres zu tun, als quer durch die Stadt zu radeln. Gefühlt waren überall schwer bepackte Uniformierte anzutreffen. An der Alster, bei Planten un Blomen und beim Messegelände. Vermutlich Tests für das OSZE-Treffen.

Am Stadion war dann in Sachen Staatsmacht nicht mehr los als sonst, vielleicht sogar weniger. Im Stadion war dann erst einmal wenig zu hören. Offensichtlich war da wohl jemand ans Mischpult gekommen, die Lautsprecher blieben ruhig. Das war zunächst einmal recht angenehm, da so weder die Deezer-Werbung, noch die Hymne der Gäste zu hören war. Dennoch: Der erste Gedanke war: Schlechtes Omen.

Ging gut los
Kurz vor Anpfiff gingen die Lautsprecher dann aber wieder...

Mehr...

Pflichtprogramm

Ich bin ja ehrlich: Mit so richtig viel Enthusiasmus gehe ich derzeit nicht ins Stadion. Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit verspricht ja nun nicht gerade, dass ich total gut gelaunt wieder nach Hause gehe. Aber nützt ja nix. Und wenn ich dann ausgerechnet den einen Heimsieg verpassen würde, weil ich zu Hause bin: Das wäre ja noch ärgerlicher.

Hamburg zeigte sich mal wieder von seiner schmuddeligen Seite. Regen plätscherte auf den Domplatz. Die Schlange vor dem Einlass war überraschend leer. Da hatten sich wohl einige anders entschieden.

„Wir können nur gewinnen“ schien in großen Lettern von der Süd entgegen. Tja… Was mich sehr überrascht hat, war, dass kaum Banner in Richtung Bild vorhanden. Ich hatte ja mit flächendeckenden #BildNotWelcome gerechnet...

Mehr...

Fischbrötchen mit Cannabis

Trotz des blöden Termins – Donnerstag Abend – war kaum jemand zu Hause geblieben. Schon die Feldstraße war vor den bekannten Anbietern oraler Befriedigung gut gefüllt. Ich stand auf jeden Fall für meinen Döner ziemlich lange an.

Das Wetter war angenehm, das Bier lecker. Zudem gab sich Stefan Groenveld die Ehre: Jeder, der wollte konnte sich von ihm fotografieren lassen. Ich wollte eigentlich auch, hatte es aber komplett verpennt. Erst im Stadion fiel mir das mit den Fotos wieder ein. Zu spät. Theoretisch ging es nach dem Spiel noch weiter, aber ich wollte ihm und mir nicht zumuten einen lallenden, über die Schiris schimpfenden Fan ablichten zu müssen. Auch wenn ich da vermutlich nicht der einzige war.

Ich hätte mir gerne ein Fischbrötchen ins Ohr gestopft

Mein Platz kurz vor de...

Mehr...