Christopher Buchtmann getaggte Beiträge

Pferdeärsche und Ackergäule

Ok. Wieder mal Sonntag. Wieder mal kalt. Wieder mal Heimspiel. Wieder mal ein starker Gegner. Wieder auf die Mütze? Die vor dem Spiel veröffentlichte Aufstellung machte mir jetzt ehrlicherweise nicht ganz so viel Hoffnung. Das war nicht die Mannschaft des letzten Auswärtssieges, sondern größtenteils die Mannschaft der letzten Niederlagen. Konnte das gut gehen?

Wasserwerfer und Pferdeärsche
Auf jeden Fall gab es heute nur ein kurzes Stück mit dem Rad zu fahren. Als Schönwetterradler hat es bei den Temperaturen gerade mal bis nach Barmbek gereicht. Die Bahn war wohl temperiert und auch nicht übermäßig voll. An der Feldstraße gab es für mich diesmal kein Frühstück, da ich ungewohnt früh aufgestanden war und das doch tatsächlich mal zu Hause schon geschafft habe...

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Schon etwas gruselig

An Halloween soll man sich ja gruseln. Zumindest ein bisschen. Am Millerntor kann ich da aber eigentlich gerne verzichten. Am späten Abend kam ich also – endlich mit leuchtendem St. Pauli-Logo am Fahrradreifen in ungewohnter Dunkelheit am Millerntor an: Zeitumstellung eben.

Etwas Schiss hatte ich schon
Nach dem Pokalspiel gegen die Hertha war ich etwas zwiegespalten. Einerseits haben unsere Jungs anständig gespielt, andererseits erwartete uns ein starker Gegner. Etwas Schiss hatte ich schon. Das Stadion war sehr gut gefüllt. Genauer Gesagt: Bis auf den letzten Platz. Nicht wirklich ungewöhnlich bei uns. Obwohl Montagsspiel und letzter Tabellenplatz: Andere Stadien sind da nicht mal halb voll.

Die Stimmung war von Anfang an sehr gut...

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Against all Odds

Vorab erst einmal: Sorry. Über das erste Saisonspiel habe ich gar nichts geschrieben. Das gabs ja noch nie, dass ich im Stadion stand, aber nix zu schreiben hatte; Ich hatte einfach viel um die Ohren – und ganz ehrlich: Bock hatte ich nach dem Spiel auch nicht.

Fast wie das Dende-Experiment
Aber zum heutigen Spiel. Samstag, 13:00 Uhr ist ja eine undankbare Zeit. Das bedeutet für mich aufstehen um 11:00, am Samstag! Das erinnert fast an das Dende-Experiment. Duschen, Kaffee, und los aufs Rad. Nach nur wenigen Kilometern fiel mir auf, dass ich es nicht zum Anpfiff schaffen würde. Also abgebogen Richtung Barmbek und auf die U-Bahn gewechselt. Die war Matchday-typisch randvoll. Und ich mit meinem Rad da drin so beliebt wie ein Kaktus am Nacktbadestrand...

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