Daniel Buballa getaggte Beiträge

Spannend wie eine Doppelfolge Berlin – Tag & Nacht

Die Voraussetzungen waren perfekt: Tolles Wetter, ein attraktiver Gegner mit stimmungsvollen Fans und – natürlich – eine ausverkaufte Hütte. Was sollte da schon schief gehen?

In schönstem Wetter radelte ich die nagelneue „Fahrradgaderobe“ an, wo ich mein Fahrrad abschloss, eine Pfandmarke in Empfang nahm (die ich nur wenig später direkt verloren habe) und mich auf den Weg nach lukullischen Genüssen machten. Die Bratwurst war wie immer heiß und lecker, das Bier jedoch war eine Vorschau auf das Spiel. Der „Beerjet“ sollte eigentlich dafür sorgen, schnell das Bier zu servieren, aber tatsächlich war das Ganze langsamer als die Oma in meinem Dorfkrug. Irgendwas passte da nicht.

Das Bier entsorgte ich mit einem Bummel über dem Dom, wo ich von einer älteren Dame angesprochen wurde, wann d...

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Schieß doch, Bulle!

Endlich vorbei, die Winterpause! Die neuen Kollegen bekamen mich auch zum ersten Mal in voller St. Pauli-Montur zu Gesicht, bevor ich mich Hintern abfrierend die Alster entlang Richtung Innenstadt aufs Rad schwang. Eine Stunde vor Anpfiff war der Vorplatz schon rappelvoll. Bei der obligatorischen Pre-Anpfiff-Bratwurst war deutlich zu spüren, dass ich nicht alleine auf den Zahnfleisch ging, was die Fußball-Abstinenz angeht. Fastenzeit? Kinderkram! Ich leide jede Winterpause!

Auf der Zieleinfahrt Richtung Stadion waren extrem viele Bullen von Leipzig und in Uniform zu sehen. (Sorry. Aber das Wortspiel konnte ich mir nicht entgehen lassen)...

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„Scheiß Spiel – aber schöne Choreo“

Ansätze von Schmuddelwetter begleiteten mich heute zum Millerntor. Das letzte Auswärtsspiel haben wir ja verloren, aber meine Trauer darüber hält sich in Grenzen. Auswärts verlieren – zu Hause gewinnen wäre für mich eine Taktik, die gerne aufgehen dürfte. Ein paar wenige Regentropfen begleiteten mich dann über den Dom zum Stadionvorplatz um das Frühstück (Bratwurst) einzunehmen. Dort teile ich den Tisch dann mit vier deutlich angeheiterten Nürnberg-Fans, die mir wärmstens ans Herz legen, „echt jetzt mal endlich nach Nürnberg zu kommen“. Immerhin gäbe da ja anständige Wurst. Eine Stunde vor Anpfiff wünschte ich den Auswärtigen einen schönen Heimsieg und begab mich allmählich zu den Eingängen, nicht jedoch ohne vorher die diesmal schweinedicke Doppelausgabe des Übersteigers abzugreifen...

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