Deniz Naki getaggte Beiträge

Es war nicht alles schlecht

Nein, in diesem Beitrag soll es nicht um Autobahnen gehen, sondern um das Heimspiel gegen Kaiserslautern. Ich war komplett ohne Erwartung in das Stadion gegangen: Die letzten Spiele hatten nicht gerade eine Erwartungshaltung befeuert. Keine allzu große Klatsche und ich wäre zumindest halbwegs zufrieden gewesen. Es hatten sich viele Lauterer mit in die Gegengerade geschummelt, aber erwartungsgemäß wurden sie freundlich aufgenommen. Weniger freundlich war, was ich von den anderen Paulianern auf der Gegengerade zu hören bekam. Das Meckern ging eigentlich schon bei Anstoß los, obwohl noch niemand die Chance hatte, große Fehler zu machen. Vor allem aber kämpften unsere Jungs verbissen und gerade die erste Viertelstunde machte Hoffnung, dass doch der ein oder andere Punkt drin wäre...

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Es waren MOPO – Hooligans!

Es gibt durchaus Sachen im Leben, die kommen relativ überraschend. Die Tabellenplatzierung des magischen FC beispielsweise habe ich am Anfang der Saison völlig anders erwartet. Oder Deniz Naki am Millerntor (erstmal nur) bei den Höllenhunden. Oder ein neues Präsidium. Und dann gibt es sogar Sachen, die kann man sich kaum ausmalen, weil sie so absurd sind. Heute gab es so eine Sache:

Die MOPO führt Bezahlschranken für ihren Internetauftritt ein

Vielleicht ist es pure Not, weil das Leistungsschutzrecht nun doch nicht Millionen in die Kassen gespült hat.

Als das Hamburger Abendblatt damit anfing war auch von mir nicht wenig Kritik und Häme zu lesen. Und das ist auch – aus guten Gründen – nicht weniger geworden...

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Kein Abstiegskampf

Das hier ist eine Premiere: Ein Spielbericht, in dem kein einziges Wort davon steht, was auf dem Platz los war. Denn ich will das nicht weiter kommentieren. Stattdessen, was außen passierte.

Die Nord: Nicht eingeladen, aber geduldet 🙂
Zunächst einmal: Die Nord ist weg. Zumindest der größte Teil. Ein paar Stufen stehen zwar noch, aber im Wesentlichen klafft da eine große Lücke. Deshalb war das Stadion mit gut 22.000 Zuschauern auch bereits ausverkauft und die Gegengerade war eng gestaffelt besetzt, weil ein wesentlicher Teil der Nord hier Asyl bekommen hat. „Nicht eingeladen, aber geduldet“, wie mein Nebenmann korrekterweise erwähnte.

Was will man auch von Ultras mit Sitzplatzkarten erwarten?
Es hat Spaß gemacht mal mit den Nordlern zu schnacken und nicht immer nur die gleic...

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