Greuther Fürth getaggte Beiträge

Neunzig Minuten Unterzahl

Auf dem Weg zum heutigen Spiel hatte ich ein wegweisendes Gespräch mit einem Lütten in der U-Bahn. „Gegen wen spielt Ihr denn heute?“ – „Gegen Fürth.“ – „Oh. Da war ich auch mal mit Papa. Da war der Schiedrichter total Parteilisch“

Danke, Torre!
Orthografisch wurde der Kleine gleich von seiner Mutter berichtigt, aber inhaltlich hatte er vollkommen Recht. Und hat damit ein deutlich besseres Gedächnis als ich. Aber egal. Heute sollte es gefälligst besser werden.

Der Dom schlief noch tief und fest, als ich mit meinem Döner-Frühstück vor dem Millerntor stand. Extrem schwüles Wetter, gutgelaunte Heim- und Gästefans versprachen ein schönes Spiel. Bereits vor Anpfiff wurde Torre verabschiedet...

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Daumen drücken für die Blutsbrüder

Ja. Die Geschichte mit den Blutsbrüdern ist schon eine ganze Weile her und so ganz eng wie damals mag die Fanfreundschaft heute auch nicht mehr sein: Dennoch wünsche ich Union Berlin in den nächsten fünf Spielen viel Erfolg und möglichst zweistellige Siege.

Die Gegner sind nämlich außer Ingolstadt allesamt abstiegsbedroht: Aalen, Aue, die Löwen und Fürth warten darauf, besiegt zu werden. Es wird also höchste Zeit, die alte Liebe wieder aufzuwärmen.

Also: DAUMEN DRÜCKEN. Und zwar alle Beide! (Dachdecker ggf. nur einen)

Wenn wir das schon verpennt haben, soll Union das mal klar machen.

 

Das Titelbild stammt von Lear 21 (CC:BY-SA) 

 

Der Trainer war eigentlich schon immer am Millerntor. Meist auf der Gegengeraden knapp vor der Nordtribüne.
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Klee mi an Mors!

Das waren ja fast schon Entzugserscheinungen, die ich hatte nach der gefühlt 100 Jahre dauernden Winterpause. Endlich wieder ein Heimspiel am Millerntor. Mit einem immer noch frischen Trainer, der mir kurz vor der Pause gut gefallen hatte, mit drei neuen Akteuren, einer davon direkt nominiert zum Tor des Monats. Das war pure Freude, die mich heute zum Millerntor lockte. Und ich schien auch nicht alleine zu sein. Die Show am Bunker war grandios. Abwechselnd der Totenkopf und „Refugees Welcome“, gut zu sehen durch die nun nicht mehr ganz so offene Wunde der Nord. 

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