Jan-Phillip Kalla getaggte Beiträge

Götterdämmerung

Mit den Göttern ist das so eine Sache. Sollte man nur einen haben (Keine anderen Götter neben mir) oder doch lieber so viele wie möglich wie in der griechischen oder nordischen Mythologie?

Und wie sollte man seinem Gott huldigen? Gar nicht? Mit einem Nudelsieb auf dem Kopf? Alles Fragen die vielleicht teilweise das Spiel gegen Union Berlin beantworten konnte. Denn da trafen gleich zwei Gruppen von Gottesanbetern aufeinander:

Die Unioner belegten jeden einzelnen ihrer Spieler mit dem Prädikat „Fußballgott“. Satte elf Götter waren da also bereits auf dem Platz. Die Auswechselgötter nicht mitgerechnet.

Wir hingegen sind oftmals ziemlich Gottlos unterwegs. Unser Fußballgott Schnecke ist ja auch nicht immer dabei...

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Die magische Grasmischung machts!

Ok. Halten wir mal fest: Gewinnt der Verein aus Mordor, gewinnen wir auch. Verliert er, verlieren wir auch. Das 8:0 in München war also nicht gerade ein gutes Omen. Und das ausgerechnet gegen den Kellerkonkurrenten Karlsruhe. Es ist also notwendig eine Ausnahme für die Regel zu finden. Ganz klar! Montagsspiele zählen nicht. Das ist ja schon die nächste Woche! Ha! Gerade noch mal schicksalstechnisch die Kurve gekriegt.

Der Wetterbericht versprach Schmuddelwetter, also ging es ausnahmsweise mal mit dem Auto zum Montagsspiel. Außerdem wird mein heißgeliebtes Vehikel in Kürze verkauft. Nach über 10 Jahren will man dann doch noch möglichst viel den Gefährten nutzen. Dann kann die Midlife-Crisis voll durchschlagen, da holt man sich meist was jüngeres.

Neues Gras, neues Glück
Die Wah...

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Neue Gesichter und alte Tugenden

Also doch keine B-Serie. Pokal-Aus gegen die Hertha. Mit etwas anderem hatten wohl auch nur ganz große Optimisten gerechnet. Es hat dennoch Spaß gemacht, zuzuschauen, auch wenn vieles Anfangs dagegen sprach. Zunächst einmal natürlich die Uhrzeit. Quasi mitten in der Nacht wurde erst angepfiffen. Dann hatte sich am Morgen auch noch mein Fahrrad entschieden, spontan die Kette abzuwerfen. Es blieb also nur ein Ausweichen aufs Auto. (Öffis kann man von Bramfeld nach St. Pauli quasi vergessen, vor allem spät in der Nacht). Das wiederum bedeutete, dass weder ein Kantersieg, noch eine schlimme Niederlage gebührend gefeiert, respektive ertränkt werden konnte.

Wenigstens ein unverkateter Start 
Ich hätte also getrost beim St. Pauli Kaffeekränzchen mitmachen können. Egal...

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