Jeremy Dudziak getaggte Beiträge

Dreckiger Klassenerhalt

Ja. Nützt ja nix. Heute schreibt vermutlich jeder vom Klassenerhalt. Passt aber ja auch. Mehr Punkte als letztes Jahr. Noch ein paar Spiele vor uns: Das sollte reichen. Aufstiegskalkulationen verbieten sich im Übrigen weiterhin. Da bin ich ganz bei Ewald. Da würde die nächste Saison kaum Spaß machen. Hinzu kommt, dass unsere Spieler derzeit heiß begehrt sind. An Ratsche soll ja angeblich Werder dran sein. Als Feind des Feindes habe ich ja eigentlich Sympathien für den Verein an dem Fluss, der einen großen Bogen macht (er wird wissen, warum), aber wenn ihr uns Ratsche auch noch klaut wars das mit Daumen drücken. Dann hauen wir Euch in der Relegation raus. Wär ja noch schöner!

Aber zum Spiel. Gefühlt mitten in der Nacht sollte Braunschweig am Millerntor empfangen werden...

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Das Prinzip Hoffnung

Arschkalt wars – mal wieder – am Millerntor. Aber immerhin war (und blieb) es trocken, als ich mich eine gute Stunde vor Anpfiff an der Gegengeraden eingefunden hatte. Noch vor Anpfiff gab es aus den Lautsprechern „Cocaine“ zu hören. Nun ja: An die verschiedenen Grasgerüche, auf die mein Heuschnupfen zum Glück nicht anspringt habe ich mich ja schon gewöhnt. Aber „Cocaine„? Wäre das hier St. Pauli*Nu, würde ich doch glatt eine Verschwörung wittern, dass der Verein sich bei den Schrimps-essenden Logenbesitzern einschleimen wollte. Denn mal ehrlich: Auf den Stehplätzen geht das ja nicht mit den Linien bauen, wenn ich die einschlägigen Filme richtig interpretiere braucht man da auf jeden Fall Tische für 😉 .

Gemeinsam finden wir den Weg aus dunklen Zeiten
Das Stadion war nicht völl...

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„Scheiß Spiel – aber schöne Choreo“

Ansätze von Schmuddelwetter begleiteten mich heute zum Millerntor. Das letzte Auswärtsspiel haben wir ja verloren, aber meine Trauer darüber hält sich in Grenzen. Auswärts verlieren – zu Hause gewinnen wäre für mich eine Taktik, die gerne aufgehen dürfte. Ein paar wenige Regentropfen begleiteten mich dann über den Dom zum Stadionvorplatz um das Frühstück (Bratwurst) einzunehmen. Dort teile ich den Tisch dann mit vier deutlich angeheiterten Nürnberg-Fans, die mir wärmstens ans Herz legen, „echt jetzt mal endlich nach Nürnberg zu kommen“. Immerhin gäbe da ja anständige Wurst. Eine Stunde vor Anpfiff wünschte ich den Auswärtigen einen schönen Heimsieg und begab mich allmählich zu den Eingängen, nicht jedoch ohne vorher die diesmal schweinedicke Doppelausgabe des Übersteigers abzugreifen...

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