Philipp Heerwagen getaggte Beiträge

50 shades of iron maiden

Der erste richtig große Brocken der Rückrunde: Eisern Union zu Gast am Millerntor. Die wohl derzeit stärkste Mannschaft in der zweiten Liga, völlig zu Recht weit oben in der Tabelle. Ganz anders übrigens als in der letzten Saison. Da standen die Eisernen nach der Hinrunde auf Platz 15.

Vor dem Stadion war ein ziemlich großes Polizeiaufgebot: Mehrere Uniformierte lungerten vor der Gegengerade rum, schon viele Meter vor dem Stadion war auch berittene Polizei unterwegs. Pferd und Reiter standen übrigens mitten auf dem Radweg. Naja, wen interessiert schon die StVo, wenn man Polizist ist. Der Wendt hats ja mit den Gesetzen auch nicht so, wie soll man bei dem Vorbild schon Gesetzestreu bleiben.

Spoiler-Alarm!
Warum es dieses Aufgebot gab, war mir komplett schleierhaft...

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Die magische Grasmischung machts!

Ok. Halten wir mal fest: Gewinnt der Verein aus Mordor, gewinnen wir auch. Verliert er, verlieren wir auch. Das 8:0 in München war also nicht gerade ein gutes Omen. Und das ausgerechnet gegen den Kellerkonkurrenten Karlsruhe. Es ist also notwendig eine Ausnahme für die Regel zu finden. Ganz klar! Montagsspiele zählen nicht. Das ist ja schon die nächste Woche! Ha! Gerade noch mal schicksalstechnisch die Kurve gekriegt.

Der Wetterbericht versprach Schmuddelwetter, also ging es ausnahmsweise mal mit dem Auto zum Montagsspiel. Außerdem wird mein heißgeliebtes Vehikel in Kürze verkauft. Nach über 10 Jahren will man dann doch noch möglichst viel den Gefährten nutzen. Dann kann die Midlife-Crisis voll durchschlagen, da holt man sich meist was jüngeres.

Neues Gras, neues Glück
Die Wah...

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Du bist keine Schönheit, Bochum

Das war also das Fußballjahr 2016. Wie doof das Jahr an sich im allgemeinen und speziellen war, haben ja andere schon geschrieben. Da möchte ich nur ungern in Sachen St. Pauli einstimmen. Sicher: Das lief alles schon mal besser, aber es gibt auch Lichtblicke.

Aber zunächst einmal zum Spiel: Auf dem Weg zum Stadion bin ich von einer jungen Familie ernsthaft gefragt worden: „An welcher Station muss man denn für das St. Pauli-Spiel aussteigen?“ Ich konnte meine Erheiterung ein wenig verbergen und habe wahrheitsgemäß zwei Optionen angeboten: Einmal die „vorher noch einen Döner“ – Variante, oder eben die Offensichtliche...

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