Robin Himmelmann getaggte Beiträge

Ein geiles Spiel (ohne Happy End)

Freitag Abend, Arschkalt, Dunkel, Freund und Helfer an jeder Ecke. Gibt eigentlich besseres zu tun, als quer durch die Stadt zu radeln. Gefühlt waren überall schwer bepackte Uniformierte anzutreffen. An der Alster, bei Planten un Blomen und beim Messegelände. Vermutlich Tests für das OSZE-Treffen.

Am Stadion war dann in Sachen Staatsmacht nicht mehr los als sonst, vielleicht sogar weniger. Im Stadion war dann erst einmal wenig zu hören. Offensichtlich war da wohl jemand ans Mischpult gekommen, die Lautsprecher blieben ruhig. Das war zunächst einmal recht angenehm, da so weder die Deezer-Werbung, noch die Hymne der Gäste zu hören war. Dennoch: Der erste Gedanke war: Schlechtes Omen.

Ging gut los
Kurz vor Anpfiff gingen die Lautsprecher dann aber wieder...

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Zu früh gekommen

Kalt wars in Hamburg. Trotz tiefschwarzen Wolken trocken, aber dennoch: Kalt. Das Heiligen-Geist-Feld war weiterhin weiträumig abgesperrt war und die Parkplätze entsprechend rar. Notgedrungen musste ich also vom Parkplatz wieder herunterradeln und Richtung Feldstraße mein Glück versuchen, wodurch ich fast mit einem Polizeipferd samt Reiter kollidierte: Das wäre für mich vermutlich schmerzhafter als für den Gaul. Aber echt mal: Wie müssen die zu dritt nebeneinander den Bürgersteig komplett blockieren? Können die sich nicht darauf beschränken, die Straße vollzukacken?

Vor der Gegengeraden war es frisch gepflastert – zumindest war mir der rote Belag vor dem letzten Heimspiel noch nicht aufgefallen. Im Stadion waren einige Plätze frei geblieben, nur gut 29...

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Against all Odds

Vorab erst einmal: Sorry. Über das erste Saisonspiel habe ich gar nichts geschrieben. Das gabs ja noch nie, dass ich im Stadion stand, aber nix zu schreiben hatte; Ich hatte einfach viel um die Ohren – und ganz ehrlich: Bock hatte ich nach dem Spiel auch nicht.

Fast wie das Dende-Experiment
Aber zum heutigen Spiel. Samstag, 13:00 Uhr ist ja eine undankbare Zeit. Das bedeutet für mich aufstehen um 11:00, am Samstag! Das erinnert fast an das Dende-Experiment. Duschen, Kaffee, und los aufs Rad. Nach nur wenigen Kilometern fiel mir auf, dass ich es nicht zum Anpfiff schaffen würde. Also abgebogen Richtung Barmbek und auf die U-Bahn gewechselt. Die war Matchday-typisch randvoll. Und ich mit meinem Rad da drin so beliebt wie ein Kaktus am Nacktbadestrand...

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