Robin Himmelmann getaggte Beiträge

Wir können auch anders!

Ich war heute um 1 Uhr noch in der Nähe von Oldenburg. Nicht viel Zeit also, um nach Hamburg zu kommen und pünktlich zum Anpffiff da zu sein. Zum Glück ist derzeit kein Dom, so dass ich direkt mit dem Auto vor das Stadion fahren konnte. Blieb nur leider das Siegerbier heute logischerweise aus.

Schicke Regenbogen-Eckfahnen
Aber der Reihe nach. Vor Anpfiff gab es ein paar Verabschiedungen, die uns teilweise echt weh tun. Dass Lenny Thy und Sebastian Meyer uns verlassen war ja bekannt. Fast hätte es geklappt, dass wir beide nächste Saison mindestens zweimal wiedersehen. Doch Thy darf mit Bremen nächste Saison erstklassig spielen (Glückwunsch dazu an die Weser); Lediglich Sebastian Maier werden wir gegen Hannover wieder sehen. Da freu ich mich schon drauf...

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Lauter glückliche Menschen

Es gibt Dinge, die passieren in vielen Stadien: Fans, die Ihre Mannschaft bei einem Sieg anfeuern zum Beispiel. Dann gibt es Dinge, die gibt es nur in wenigen Stadien: Fans, die ihre Mannschaft bei einer Niederlage anfeuern zum Beispiel. Und dann gibt es Dinge, die gibt es nur in ganz, ganz wenigen Stadien: Wenn etwas ein Zuschauer aus der ermäßigten Zone beim Mannschaftslauf mit auf den heiligen Rasen kommt. Oder das ganze Stadion einem Schiedsrichter applaudiert und mit YNWA verabschiedet. Das passiert wohl nur am Millerntor.

Aber der Reihe nach: Zum wohl allerersten mal war ich zu spät dran. Schlicht und ergreifend verpennt. Wer stellt denn auch den Wecker am Samstag? Das würde verdammt eng werden...

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Spannend wie eine Doppelfolge Berlin – Tag & Nacht

Die Voraussetzungen waren perfekt: Tolles Wetter, ein attraktiver Gegner mit stimmungsvollen Fans und – natürlich – eine ausverkaufte Hütte. Was sollte da schon schief gehen?

In schönstem Wetter radelte ich die nagelneue „Fahrradgaderobe“ an, wo ich mein Fahrrad abschloss, eine Pfandmarke in Empfang nahm (die ich nur wenig später direkt verloren habe) und mich auf den Weg nach lukullischen Genüssen machten. Die Bratwurst war wie immer heiß und lecker, das Bier jedoch war eine Vorschau auf das Spiel. Der „Beerjet“ sollte eigentlich dafür sorgen, schnell das Bier zu servieren, aber tatsächlich war das Ganze langsamer als die Oma in meinem Dorfkrug. Irgendwas passte da nicht.

Das Bier entsorgte ich mit einem Bummel über dem Dom, wo ich von einer älteren Dame angesprochen wurde, wann d...

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