Union Berlin getaggte Beiträge

Götterdämmerung

Mit den Göttern ist das so eine Sache. Sollte man nur einen haben (Keine anderen Götter neben mir) oder doch lieber so viele wie möglich wie in der griechischen oder nordischen Mythologie?

Und wie sollte man seinem Gott huldigen? Gar nicht? Mit einem Nudelsieb auf dem Kopf? Alles Fragen die vielleicht teilweise das Spiel gegen Union Berlin beantworten konnte. Denn da trafen gleich zwei Gruppen von Gottesanbetern aufeinander:

Die Unioner belegten jeden einzelnen ihrer Spieler mit dem Prädikat „Fußballgott“. Satte elf Götter waren da also bereits auf dem Platz. Die Auswechselgötter nicht mitgerechnet.

Wir hingegen sind oftmals ziemlich Gottlos unterwegs. Unser Fußballgott Schnecke ist ja auch nicht immer dabei...

Mehr...

50 shades of iron maiden

Der erste richtig große Brocken der Rückrunde: Eisern Union zu Gast am Millerntor. Die wohl derzeit stärkste Mannschaft in der zweiten Liga, völlig zu Recht weit oben in der Tabelle. Ganz anders übrigens als in der letzten Saison. Da standen die Eisernen nach der Hinrunde auf Platz 15.

Vor dem Stadion war ein ziemlich großes Polizeiaufgebot: Mehrere Uniformierte lungerten vor der Gegengerade rum, schon viele Meter vor dem Stadion war auch berittene Polizei unterwegs. Pferd und Reiter standen übrigens mitten auf dem Radweg. Naja, wen interessiert schon die StVo, wenn man Polizist ist. Der Wendt hats ja mit den Gesetzen auch nicht so, wie soll man bei dem Vorbild schon Gesetzestreu bleiben.

Spoiler-Alarm!
Warum es dieses Aufgebot gab, war mir komplett schleierhaft...

Mehr...

Spannend wie eine Doppelfolge Berlin – Tag & Nacht

Die Voraussetzungen waren perfekt: Tolles Wetter, ein attraktiver Gegner mit stimmungsvollen Fans und – natürlich – eine ausverkaufte Hütte. Was sollte da schon schief gehen?

In schönstem Wetter radelte ich die nagelneue „Fahrradgaderobe“ an, wo ich mein Fahrrad abschloss, eine Pfandmarke in Empfang nahm (die ich nur wenig später direkt verloren habe) und mich auf den Weg nach lukullischen Genüssen machten. Die Bratwurst war wie immer heiß und lecker, das Bier jedoch war eine Vorschau auf das Spiel. Der „Beerjet“ sollte eigentlich dafür sorgen, schnell das Bier zu servieren, aber tatsächlich war das Ganze langsamer als die Oma in meinem Dorfkrug. Irgendwas passte da nicht.

Das Bier entsorgte ich mit einem Bummel über dem Dom, wo ich von einer älteren Dame angesprochen wurde, wann d...

Mehr...